Thomas Burgener / 
in den Ständerat

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Sommerzeit ist für mich auch Festival-Zeit. Nach Nazareth am Blues Festival in Siders und Joan Baez am Paléo in Nyon freue mich schon auf einen Besuch am Openair Gampel.

Vorher werden wir noch den 1. August feiern – mit Bundesrat Alain Berset in Siders. Mit Nazareth und Joan Baez schwelgten wir in der Vergangenheit. Bewegende Momente der 70er und 80er Jahre. Es gibt ein kluges Sprichwort: Wir müssen in die Vergangenheit schauen, um Fehler für die Zukunft zu vermeiden.

„Yesterday, all my troubles seemed so far away…“ Dieses Lied von Beatle Paul McCartney aus dem Jahr 1965 ist für die Schweiz und die vielen 1. August-Reden kein guter Ratgeber. Wir haben aber genug politische Parteien, die nur die Vergangenheit feiern und uns nur antiquiertes Zeugs aufhalsen wollen.

Die Welt hat sich verändert. Wir müssen in die Zukunft schauen. Die Herausforderungen sind enorm und die Rezepte der Vergangenheit reichen nicht mehr aus. Das gilt für die Sicherung der AHV/IV, für die Beziehung der Schweiz zu Europa , für die Immigrations- und Asylpolitik. Das gilt auch für den Handel mit anderen Wirtschaftsräumen, für Gesundheitspolitik, für die Landwirtschaft, die Energie, die Kultur, den Sport und die Wissenschaft.

Lassen wir den anderen Parteien das „yesterday“. Und packen wir die wirklichen Probleme mit Visionen, mit Innovation und neuen Rezepten an. Meine Ständerats-Kandidatur will realistische Antworten geben auf die wichtigsten Zukunftsfragen. Ohne Populismus und ohne wackelige Rezepte.

 Für Ihre Unterstützung danke ich bestens!